Torsten-Hilse.info | Konsequent Berlin.

Torsten Hilse

Liebe Pankowerinnen,
liebe Pankower,

mein Name ist Torsten Hilse. Ich bin 53 Jahre alt, seit 29 Jahren verheiratet und habe vier Kinder.

Bei den Wahlen am 17. September 2006 wurde ich als Direktkandidat ins Abgeordnetenhaus gewählt. Ich bin Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr sowie im Ausschuss für Kulturelle Angelegenheiten.

Besonders beschäftigt mich der Zustand, in dem sich die deutsche Sprache befindet. Wir müssen dringend etwas tun. Deshalb habe ich vorgeschlagen, Schutz und Förderung der deutschen Sprache in der Berliner Verfassung als Staatsziel festzuschreiben.


Wofür stehe ich?

  • für eine an den Realitäten der Stadt orientierte Politik, die heute die Grundlagen für eine bessere Zukunft schafft,
  • für Gesprächsfähigkeit und die Bereitschaft, das zu stärken und sichern, was unsere Gesellschaft zusammenhält,
  • für eine gemeinwohlorientierte Ausübung meines Mandates, um Menschen konkret zu helfen.

Mein Wahlkreis umfasst die Ortsteile Blankenfelde, Rosenthal und Wilhelmsruh sowie Teile von Niederschönhausen und Französisch Buchholz. Diesen Wahlkreis kenne ich gut; ich wohne hier.

Ihre Meinung ist mir sehr wichtig! Sprechen Sie mich an. Nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf dieser Seite, um mit mir Kontakt aufzunehmen.

Ihr

Unterschrift von Torsten Hilse
 
 

ArbeitPankow kämpft für Erhalt des "Metro"-Marktes

Der "Metro"-Konzern beabsichtigt, den Pankower "Metro"-Markt (Buchholzer Straße 47-54, 13156 Berlin) zu schließen. Alle 191 Arbeitsplätze sollen ersatzlos wegfallen.

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) hat bereits im Juli 2010 einen Beschluss zum Erhalt des Marktes gefasst. Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) führt dazu Gespräche mit der Belegschaft und der Geschäftsführung.

Auch die SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde unterstützt den Betriebsrat und die Beschäftigten des Pankower "Metro"-Marktes bei ihrem Kampf um den Erhalt der Arbeitsplätze in unserem Kiez.

Am Dienstag, den 10. August 2010, findet um 16 Uhr vor der "Metro"-Repräsentanz (Charlottenstr. / Ecke Unter den Linden, 10117 Berlin) eine Protest-Demo der Gewerkschaft "ver.di" statt.

Veröffentlicht von SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde am 08.08.2010

 

ArbeitZur Zukunft der Arbeitssprache Deutsch

Torsten Hilse

VON TORSTEN HILSE

Die Zukunft der deutschen Sprache als Sprache des Arbeits- und Erwerbslebens der Menschen in Deutschland ist in Gefahr.

In immer mehr Unternehmen wird die unternehmensinterne Kommunikation auf Englisch umgestellt.

In der Praxis heißt das: Rundschreiben der Geschäftsleitung an die Beschäftigten werden nur noch auf Englisch verfasst. Telefonate müssen von den Mitarbeitern in Englisch geführt werden, auch wenn beide Seiten Deutsch verstehen. Geschäftsbriefe, Arbeitsgespräche, Vertragsabschlüsse - alles muss englisch sein.

Für sehr viele Arbeitnehmer ist diese Umstellung der Unternehmenssprache auf Englisch mit großen beruflichen Unsicherheiten und Nachteilen verbunden.

Veröffentlicht am 22.07.2010

 

AbteilungSPD-Abteilung 01 wünscht einen schönen Sommer!

Die SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde befindet sich in der politischen Sommerpause.

Im Juli 2010 wird daher keine Abt.-Versammlung mehr stattfinden.

Wir treffen uns wieder

  • am Dienstag, den 24. August 2010,
  • um 18:30 Uhr,

um unser traditionelles Mitglieder-Sommerfest zu feiern.

Veröffentlicht von SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde am 17.07.2010

 

DeutschlandSPD-Abteilung begrüßt Kandidatur Joachim Gaucks

Bundespräsidentschafts-Kandidat: Joachim Gauck

Die SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde begrüßt die Kandidatur von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten.

Diesen Beschluss fasste die Abteilung auf ihrer Mitgliederversammlung am 22. Juni 2010 (siehe unten).

Veröffentlicht von SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde am 22.06.2010

 

Recht und GesetzHilse lehnt Englisch als Gerichtssprache ab

Torsten Hilse

Vor deutschen Gerichten soll in Zukunft auch auf Englisch verhandelt werden können. So steht es in einem Gesetzesentwurf mehrerer CDU-geführter Länder, der derzeit im Bundesrat beraten wird.

Der Abgeordnete Torsten Hilse (SPD) lehnt diesen Gesetzesentwurf ab:

Veröffentlicht am 19.06.2010

 

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